Austauschraum über Rassismuserfahrungen (Für BPoC*)

Mülheim | Für junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren mit Rassismuserfahrung
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Die Teilnahme ist Kostenlos

Der Austauschraum bietet einen geschützten Rahmen, in dem wir unsere Rassismuserfahrungen teilen, reflektieren und uns gegenseitig unterstützen können. Im Mittelpunkt stehen Zuhören, gegenseitiger Respekt und das Ernstnehmen individueller Perspektiven. Ziel ist es, Erfahrungen sichtbar zu machen, Solidarität zu stärken und gemeinsam Wege im Umgang mit Rassismus zu entwickeln. Der Raum wird achtsam moderiert und orientiert sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden.

*(BPoC = Black/People of Color PoC ist eine Selbstbezeichnung von Menschen mit Rassismuserfahrung. Gemeint ist nicht die Hautfarbe, sondern die Erfahrung, in einer mehrheitlich weißen Gesellschaft als nicht dazu gehörig, wahrgenommen zu werden).

Organisiert von den Falken Mülheim

Website: https://www.falken-muelheim.de/

Insta: https://www.instagram.com/falken.muelheim/

Kontakt: l.schmidt@falken-muelheim.de

Makroscope (Mülheim)

Makroscope (Mülheim)
Friedrich-Ebert-Strasse 48
45468 Mülheim

Das Makroscope ist ein neues soziales Zentrum in Mülheim, das sich dem interdisziplinären sowie experimentellen Umgang mit Kunst und Technik widmet. 

Das Zentrum wird von dem gemeinnützigen Verein Makroscope e.V. betrieben. Der Verein unterstützt innovativ, experimentell und interdisziplinär arbeitende KünstlerInnen in ihrer Arbeit sowie ihrer Weiterentwicklung und fördert den Dialog zwischen Kunst und Technik.

Neben dem Museum für Fotokopie haben hier unter anderem das SHINY TOYS Festival und das Label Ana Ott ihr Hauptquartier. Es finden wechselnde Ausstellungen und Workshops statt – außerdem eine Konzertreihe für abseitige Musik und eine kultur- und gesellschaftskritische Veranstaltungsreihe.

Auditive, visuelle und audiovisuelle Kunst wird in Bezug zur Geschichte ihrer eigenen technischen Entwicklung gesetzt, so gerät das Verhältnis von Analogem und Digitalem in eine neuartige Synthese. Die analogen Exponate reaktualisieren sich in der experimentellen Anordnung zwischen physischen Objekten und modernen digitalen Hard- und Softwareeinheiten zu hybriden Medien. Sie werden durch ihre Verschaltung mit digitaler Bild- und Tonsoftware zu neuen Objekten transformiert, an denen am Ende nicht mehr bestimmt werden kann, ob sie der einen oder anderen Welt zuzurechnen sind.






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